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Geologie

Iran befindet sich an einem geologisch einzigartigen Punkt der Erde. Als sehr junger Teil der Eurasischen Kontinentalplatte liegt das Land eingekeilt zwischen der arabischen und der indischen Platte. Die Kollision mit der arabischen Erdplatte hat zu starker vulkanischer und seismischer Aktivität geführt, in deren Zuge die Bildung der Gebirge stattfand. Durch diese Gebirgsbildung ist Iran von häufigen Erdbeben betroffen ist. Speziell die im Südwesten gelegene Zagros-Verwerfungslinie ist seismisch stark aktiv. Hier kommt es durchschnittlich einmal jährlich zu Erdbeben, die in der Regel jedoch keine katastrophischen Ausmaße annehmen. Entlang der Nord- und Ostgrenzen des Landes, befindet sich geologisch junges Land, das sich durch unregelmäßig auftretende Beben auszeichnet. Das Hochland Irans ist von Kies- und Steinwüsten mit sterilen Wüstenböden bis zu Sanddünen und salinen Böden geprägt. In den Talböden zwischen den Bergketten befindet sich meist Füllmaterial aus Schwemmböden und braunen Steppenböden, die eine landwirtschaftliche Nutzung erlauben. Auf der im Süden im Persischen Golf gelegenen Insel Qeshm ist die mit 6.600 Metern längste Salzgrotte der Welt sehenswert, die 2017 in die UNESCO-Geoparks aufgenommen wurde. Neben den Salzformationen sind auch die Sedimentgesteine auf der Insel bemerkenswert, die mit durch Auswaschungen verursachten einzigartigen Formationen an bunte Mondlandschaften erinnern.

Sollten Sie sich für eine Fach- oder Forschungsreise zu Irans Geologie interessieren, melden Sie sich bei uns. Neben der Planung ihrer Reise, stellen wir auch gerne den Kontakt zu Experten und Institutionen vor Ort her.